Krankheiten und Schädlinge (Teil 2)

In Fortsetzung des Weinthemas Krankheiten und Schädlinge im Weinberg möchten wir Ihnen heute Bakteriosen, Virosen und tierische Schädlinge im Weinberg vorstellen. Dies verschafft Ihnen auch einen Überblick über Tätigkeiten des Winzers, besonders im Frühjahr und Sommer, die nicht so stark im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen, aber für Ertrags- und Existenzsicherung unerlässlich sind.

 

BAKTERIOSEN

In unseren Regionen spielt nur eine einzige durch Bakterien verursachte Krankheit eine wirtschaftliche Rolle:


Die Mauke
Hier entstehen an oberirdischen Rebteilen in der Nähe der Veredelungsstelle krebsartige Wucherungen, die den Stock über wenige Jahre stark schwächen und letztendlich durch Unterbrechung des Wasser- und Nährstofftransports zum Absterben der Reben führen. Erreger ist das Agrobacterium vitis sp.nov., früher auch als Agrobacterium tumefaciens bezeichnet.


Dieses Bakterium ist latent an der Rebe vorhanden. Unverletzte Stöcke werden durch es nicht beeinflusst. Besonders nach starken Winterfrösten geschwächte Stöcke bieten dem Bakterium die Möglichkeit, durch Injizierung seiner Erbsubstanz die Ausbildung von Wucherungen an der Pflanzenzelle auszulösen. Die Bekämpfung im Weinberg ist außer mit der Vermeidung jeglicher Verletzungen des Rebstockes nicht möglich.


Die wissenschaftlichen Anstrengungen zielen daraufhin, maukefreies Rebmaterial zur Pflanzung bereitzustellen, denn das Bakterium kann im Boden nicht überleben, d. h. nach einer Pflanzung mit maukefreien Reben ist eine Neuinfektion im Weinberg praktisch ausgeschlossen. Hier könnte ein erhebliches wirtschaftliches Problem eine elegante Lösung erfahren.

 

VIROSEN

Virosen sind die Hauptverursacher sogenannter Abbaukrankheiten der Reben, bei denen durch Rückgang der Wuchsleistung, Unregelmäßigkeiten der Triebe und abnehmende Erträge bis zur völligen Unfruchtbarkeit die Wirtschaftlichkeit deutlich gefährdet wird. Gelangt ein Virus in die Zelle der Mutterpflanze, verändert es die Steuerfunktion der Gene, was Die Bildung von virösem Eiweiß als Konsequenz hat. Die Folge sind latente (d. h. unsichtbar) oder sichtbare Anomalien der Pflanze oder auch Leistungsabfälle.


Die Verbreitung der Viren erfolgt entweder über latent erkranktes Holz in der Rebveredlung oder über bodenbürtige Nematoden. Die Bekämpfung konzentriert sich zur Zeit auf die Entwicklung virusfreien Pflanzmaterials durch Virustestung, Thermotherapie und Meristemkultur (Heranzucht im Reagenzglas).

Aus der Vielzahl der von Viren ausgelösten Erkrankungen stellen wir Ihnen nachfolgend die wichtigsten vor.

 

Reisigkrankheit
Sogenannte Nepoviren lösen neben einem verzögerten Austrieb besonders Kümmerwuchs aus, der sich u. a. in Triebstauchungen und Blattdeformationen auswirkt. Die Gescheine verrieseln, kompletter Ertragsausfall droht. Burgundersorten, Silvaner und Traminer sind besonders anfällig.


Buntblättrigkeit - Infektiöse Panaschüre
Die gleiche Virengruppe soll für die im Juni sich meist sektoral leuchtend gelb verfärbenden Blätter verantwortlich sein. Auch hier folgen Wuchsdepressionen und Ertragsabnahmen.


Kernerkrankheit
Seit 1979 tritt in Deutschland bei der Neuzüchtung Kerner eine Erkrankung mit hoher wirtschaftlicher Relevanz auf, die sehr schnell erhebliche Stockausfälle hervorrufen kann. Als verantwortlich gilt das Arabismosaik-Virus, dessen Befall schnell eine Abwehrreaktion der Rebpflanze hervorruft, die zum Verschluss der Gefäße und damit zum Absterben des Stockes führt. Auch hier beginnt das Virus mit Wuchsdepressionen, denen in den Folgejahren bei hoher Belastung während der Vegetation (Blüte, Beginn der Reife) ein kompletter Ausfall des Rebstocks folgt.


Blattrollkrankheit
Closteroviren lösen ab Juli eine leichte Verfärbung, beginnend an den ältesten Blättern, aus. Blattspitzen und Blattränder rollen sich zur Unterseite ein. Trockene Sommer steigern das Auftreten, was zu einer stärkeren Verbreitung in südlichen Ländern führt. Wirtschaftliche Probleme bereitet die dadurch bedingte Blüteempfindlichkeit bzw. eine eventuell verminderte Zuckereinlagerung in den Trauben. Wuchsdepressionen oder Stockausfälle treten kaum auf.

 

MILBEN

Rote Spinne oder Obstbaumspinnmilbe
Die Überwinterung als rotes Winterei an Knoten des einjährigen Rebholzes garantiert einen kurzen Weg der im Frühjahr schlupfenden Milben zur Knospe. Bei Befall bleiben die jungen Blätter klein, erhalten nur eine fahlgrüne Farbe, die jungen Triebe wachsen nur schwach. Die Blätter können bei extremem Befall absterben, die Gescheine entwickeln sich nicht richtig. Ein Befall im Spätsommer macht sich durch die schwache Gelbfärbung des Laubes, das bald rostbraun wird, bemerkbar. Die Assimilationsleistung der Blätter ist stark verringert, die Reife der Trauben beeinträchtigt, die Qualität sinkt.


Die Milben sind leuchtend rot gefärbt und 0,4-0,5 mm groß. Besonders gut erkennbar sind sie, wenn man sie am kühlen Morgen durch Erwärmen des Blattes in der Hand zur Bewegung anstacheln kann. Sie lieben Wärme und Luftfeuchtigkeit, trockene Hitze wie im Jahr 2003 vertragen sie nicht. Die Tiere haben ein extremes Vermehrungspotential. Dies erklärt die sich bei optimalen Witterungsbedingungen schnell aufbauenden Schäden im September.


Bohnenspinnmilbe
Die Bohnenspinnmilbe kann zwar auf Reben und Rebresten überwintern, übersiedelt aber im Frühjahr zunächst auf Unkräuter im und um den Weinberg. Ab Juli werden die Rebtriebe besiedelt, da dann die Unkräuter in trockenen Sommern absterben. Junge Blätter entfalten sich nicht mehr, fallen ab, Triebspitzen verkahlen, das alte Laub färbt sich rostbraun. Die Assimilationstätigkeit ist so stark reduziert, dass Holzreife, Qualität und Ertrag stark leiden. Hitze und Trockenheit fördern die Entwicklung. Bei möglichen 6 Generationen kann ein einziges Weibchen 10 Milliarden Nachkommen zeugen. Ein ungeheures Vermehrungspotential.


Die Bekämpfung beider Spinmilbenarten kann sowohl biologisch als auch chemisch erfolgen.


Wichtigster Gegenspieler sind Raubmilben, Marienkäfer und Florfliegen. Voraussetzung ist der Einsatz raubmilbenschonender Pflanzenschutzmittel. Bei extremen Bedingungen kann ein Überschreiten der Schadensschwelle trotzdem eintreten. Die Anwendung eines speziellen Akarizides wird dann notwendig. Eine Austriebs- (oder Frühjahrs-) spritzung war in unseren Weinbergen seit längerem nicht mehr nötig. Eine Sommerapplikation erfolgt bei einem Befall von 1-2 Milben pro Blatt. Dies trat in den letzten 10 Jahren in unserem Gut zweimal auf. Wichtig zu wissen ist, dass die Milben schnell Resistenzen aufbauen können. Die Bekämpfung ist danach auszurichten.


Blattgallmilbe oder Pockenmilbe
Seit dem 19. Jahrhundert in Deutschland bekannt, zeigt sich das Schadbild - kleine, pockenartige Erhebungen auf der Blattoberseite - bei den sich entfaltenden jungen Rebblättern im Mai/Juni. Die Unterseite der Erhebungen ist mit einem filzartigen, weißen Belag ausgefüllt. Das Erscheinungsbild ist sehr typisch, leicht erkennbar und kann auch auf die Gescheine übergreifen. Die Milben überwintern an den Rebknospen. Die Schadensbilanz ist sehr gering, da sie mit dem zur Bekämpfung des Echten Mehltaus eingesetzten Schwefel mit erfasst werden und damit ihr Auftreten in Grenzen gehalten wird. Besonders Riesling zeigt oft die typischen Blattpocken an den älteren Blättern. Auch Raubmilben bekämpfen diese Schaderreger.


Kräuselmilbe
Schon immer als Rebschädling bekannt, wurde der Besatz in den letzten Jahrzehnten durch Netzschwefelanwendung stark im Zaum gehalten, allein in jüngeren Rebanlagen, die noch raubmilbenfrei sind, wurden gelegentlich Schäden beobachtet.


Der Befall äußert sich durch ein Steckenbleiben der jungen Triebe. Sie werden nur 2-3 cm lang, verdicken sich, Geiztriebe treiben verfrüht aus, besenartiger Wuchs entsteht, die Blätter bleiben klein oder verkräuselt. Die Gescheine entwickeln sich nicht oder vertrocknen. Oft wechseln stark befallene Triebe mit normal entwickelten ab. Je länger der Austrieb durch ungünstige Witterung verzögert wird, desto größer sind die Schäden. Ertragsausfälle können erhebliche Ausmaße annehmen. Die Milben überwintern in der Rebknospe oder unter der Rinde. Die Bekämpfung überlässt man am Besten den Raubmilben und fördert deren Entwicklung. Eine chemische Bekämpfung in unseren Weinbergen war bisher nicht nötig, die Netzschwefelanwendung scheint auch hier zu genügen.

 

INSEKTEN

Traubenwickler oder Heu- und Sauerwurm
Dieser Schädling hat in den vergangenen Jahren im Weinberg die größten wirtschaftlichen Schäden verursacht, denn seine Bohrlöcher in den Trauben werden sehr schnell von Botrytis befallen und bilden den Ausgangspunkt für Traubenfäule. Der Schaden bei unreifen Beeren nennt man Sauerfäule. Diese Trauben sind nicht zur Weinerzeugung geeignet.


Es gibt zwei Arten von Traubenwicklern, die sich leicht in ihren Eigenschaften, weniger in ihrer Schadwirkung unterscheiden: den einbindigen und den bekreuzten Traubenwickler. Beide Wicklerarten treten in Deutschland seit Jahrhunderten pro Vegetation in zwei Generationen auf. Die erste Generation der Würmer (Raupen) erscheint im Mai/Juni (Heuwurm), frisst an Gescheinen die einzelnen Blütenstände aus und verspinnt diese. Erhebliche Ertragsausfälle sind möglich, in der Regel können sich diese aber im Laufe der folgenden Monate auswachsen, da ohnehin maximal 10% der angelegten Blüten Traubenbeeren ergeben. Die zweite Generation tritt im Juli/August auf, frisst die Beeren aus, spinnt Gänge zwischen den Beeren und genau hier setzt der Folgeschädling Botrytis ein. Der Hauptschaden bei Traubenwicklerbefall ist nicht seine eigene Fraßtätigkeit, sondern die sich von dort oft rapide ausbreitende frühzeitige Traubenfäulnis.


Die Bekämpfung beschränkte sich lange Jahre auf die Anwendung chemischer Insektizide, die zur Zeit des Larvenschlupfes und bevor die Raupen sich in die Beeren eingefressen haben, angewendet werden mussten. Hier liegt und lag die große Problematik. Standardmittel war in der Vergangenheit E 605. Mit kurzer Wirkungsdauer und damit öfter angewendet, wirkte dieses Mittel zum richtigen Zeitpunkt optimal, ansonsten aber als chemische Keule auf Nützlinge. Heute finden ausschließlich Insektizide mit spezifischer Wirkung auf den Traubenwickler Verwendung.


Eine erhebliche Erleichterung in der Bekämpfung bedeutet der Einsatz von Pheromonen. Hier wird durch Ausbringung von Sexualduftstoffen die Paarfindung der Falter verhindert.


Rhombenspanner

Vor dem 1. Weltkrieg regelmäßig auftretend, ist der Rhombenspanner - ein Falter mit 4-5cm Spannweite - heute als Raupe ein Gelegenheitsschädling. Die bis zu 5 cm langen Raupen fressen im März/April Knospen komplett aus, so dass sich keine Triebe entwickeln können. Bei raschem Austrieb im Frühjahr wachsen die jungen Reben dem Schädling davon. Kühles Aprilwetter bedeutet verzögerten Austrieb und erhöhte Schäden. Interessant ist die Tarnung der Raupen, die sich in Farbe und Haltung exakt den vorjährigen verholzten Ranken der Rebtriebe anpassen. Ein gewisses Maß an Fraßschaden ist tolerabel. Größere Schäden hatten wir bisher nur hin und wieder in Schloßböckelheim oder an der Bastei.


Reblaus
Seit 1874 in Deutschland anzutreffen, hat sich die Reblaus schnell in allen Weinbaugebieten mit verheerenden Folgen verbreitet. Durch konsequenten Pfropf-Rebenanbau konnten die Auswirkungen weitgehend gebannt werden.


Dickmaulrüßler
Dieser Käfer frisst bei warmem Aprilwetter die Knospen der Reben aus und kann bei zahlreichem Auftreten erhebliche Schäden verursachen. Er ist 1cm groß, schwarz-braun, mit gutem Laufvermögen auf steinigen, leichten Böden, und damit vor allem an der Mosel öfter anzutreffen. Aus einem Praktikum dort in den siebziger Jahren kenne ich das Schadbild sehr gut. In unserem Gebiet zählt der gefürchtete Dickmaulrüßler glücklicherweise bisher nur zu den Gelegenheitsschädlingen, denn es stehen zurzeit keine Gegenmittel zur Verfügung.


Eulenraupen
Die Raupen kleiner Falter wie Wintersaateule, Weizeneule und Hausmütterchen können durch Knospenfraß im Frühjahr ganz erhebliche Schäden auslösen. Der Erdraupenbefall tritt nur gelegentlich, dann aber sehr plötzlich, auf, so dass der Schaden beim Registrieren bereits sehr groß ist. Die Befallsintensität ist eng an die Überlebensrate im vorherigen Winter gekoppelt. Die Raupen überdauern die kalte Jahreszeit in bis zu 50 cm Tiefe im Boden, eine Prognose des Auftretens ist daher schwierig. Schäden im Weingut Dr. Crusius hatten wir nur in den 80er Jahren in Schloßböckelheim, wo eine Strohabdeckung gegen Erosion die Überlebensrate der Raupen offensichtlich erhöhte. Mittel zur Bekämpfung stehen nicht zur Verfügung.


Grüne Rebzikade
Die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte hat diesen Mittelmeerschädling auch in unseren Weinbergen heimisch werden lassen. Die Abfolge warmer trockener Jahre in den 90ern bis heute hat Massenvermehrung möglich gemacht. Zikaden stechen die Leitungsbahnen in den Blättern an und entnehmen ihre Nahrung daraus. Die Blätter hellen sich auf, bei stärkerem Befall beginnen sie sich einzurollen. Die Erscheinungen können erhebliche Qualitätseinbußen nach sich ziehen, da die Zuckerbildung durch geringere Assimilation geschmälert wird.


Auffallend an den bis 5 mm großen Tieren, die sich vor allem an der Blattunterseite aufhalten, ist, dass diese ausschließlich schräg vorwärts laufen. Das und ihre hellgrüne Farbe unterscheidet sie von anderen Schadinsekten.


Die Bekämpfung orientiert sich an der Schadschwelle von 3 Tieren pro Blatt. Sie ist momentan nur mit Insektiziden zur Traubenwicklerbekämpfung möglich. Natürliche Gegenspieler existieren in unseren Breiten nicht.


Wespen
Frühreifende Sorten und sehr warme Jahre sind oft von Wespenfraß gekennzeichnet. Dabei ist nicht der Fraßschaden entscheidend, sondern die angeschnittenen Beeren sind Eintrittsstellen für Essigbakterien oder schädlichen Pilzbefall wie Botrytis oder Penicillium. Bekämpfung zeigt nur mäßige Wirkung. In unseren Weinbergen waren Wespen als Schädlinge bisher unbedeutend.

 

VÖGEL

Star
Die in großen Schwärmen auftretenden Stare sind eine Geißel der Weinberge. Mit Beginn der Traubenreife machen die Vögel hier eine Art Kuraufenthalt. Ein einfallender Schwarm kann in kürzester Zeit einen ganzen Weinberg kahl fressen. Die Abwehrmaßnahmen beschränken sich auf akustische Signale und Schreckschüsse. Mit abnehmendem Nahrungsangebot gegen Ende Oktober nimmt auch die Wirksamkeit dieser Maßnahmen ab. Enge Täler meiden die Stare aus Angst vor Greifvögeln, Weinberge in der Ebene dagegen sind extrem gefährdet und sollten intensiv beobachtet werden.


Regelmäßige Kontrollgänge durch die Rebanlagen durch unsere Kinder oder den Senior, ausgestattet mit Schreckschusspistolen, gehören ab Ende September zum Alltag. Bejagung ist aus Naturschutzgründen verboten.


Amsel
An Waldrändern oder in der Nähe von Hecken und Gärten treten diese Vögel im September als Einzeltiere auf. Sie fliegen besonders in die Randzeilen eines Weinberges ein, picken die Trauben ab und lassen selten etwas übrig. Gefährdete Parzellen können nur durch Netze geschützt werden.

 

WILDSCHWEINE & REHE

Fraßschäden an jungen Reben durch Hasen und Kaninchen sind seit langem bekannt und werden durch Abschuss oder Schutzhüllen gebannt. Fraßschäden an Triebspitzen durch Rehe beim Wechsel vom Wald durch die Weinberge in die Felder sind ebenfalls gelegentlich zu beobachten, aber kaum wirtschaftlich relevant. Was sich jedoch in den letzten trockenen Sommern an Traubenfraß durch Rehe und Wildschweine ergab, war neu und beeindruckend.


Offensichtlich durch die extreme Trockenheit wurden die Trauben zum Nahrungs- und Feuchtigkeitsspender, da die übrige Vegetation weitgehend verdorrt war und Wasserstellen rar wurden. Seit 2000, mit dem besonderen Höhepunkt 2002, wanderten Wildschweine und Rehe von benachbarten Brachflächen ein und bedienten sich überaus reichlich an den reifen Trauben. Die erste Ernte unseres Dornfelderweinberges fiel ihnen 2002 fast völlig zum Opfer und ein Rieslingweinberg im Traiser Rotenfels wurde zu 80% durch vierbeinige Erntehelfer betreut. Auch aus anderen Regionen wie Mittelrhein, Mosel etc. sind solche Vorfälle gehäuft bekannt geworden. 2003 haben wir durch Einzäunung der Weinberge bzw. durch Erstellung von Elektrozaunanlagen diese Erntehelfer aus unseren Weinbergen bannen können.

 
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